Beratung

Hand in Hand
acht Hände

Angehörige benötigen im Fall eines Falles viele Informationen zum Thema Pflege. Meist sind es die Eltern, Schwiegereltern, Ehepartner oder Lebensgefährten, die zu Hause von Angehörigen umsorgt werden. Nimmt der Hilfebedarf langsam zu, können die Unterstützungsangebote nach und nach in den Tagesablauf integriert werden. Beispielsweise können Tätigkeiten im Haushalt von Dienstleistern übernommen oder mobile Essensdienste zur Versorgung eingebunden werden. Eine barrierearme Wohnung ist mit Unterstützung der Wohnraumberatung zu gestalten. Gleichzeitig können vermeidbare Risiken aufgespürt werden, wie Teppiche als Stolperfallen oder unzureichende Beleuchtung. Auch die Installation eines Hausnotrufsystems kann sinnvoll sein, um den Verbleib im eigenen zu Hause zu ermöglichen. 


Oft tritt Pflegebedürftigkeit jedoch plötzlich ein und es besteht keine Möglichkeit sich nach und nach mit der Thematik zu beschäftigen. Unzählige Fragen stürzen auf die Angehörigen ein: Was muss geregelt werden? Wo muss ich Anträge stellen? Welche Hilfsangebote bestehen vor Ort? Wie organisiere ich die Betreuung? Wie sieht die Finanzierung aus? 


In beiden Situationen bietet Ihnen der Pflegestützpunkt umfassende Beratung. Als neutrale unabhängige Beratungsstelle des Vogelsbergkreises und der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen stehen wir der Bevölkerung des Vogelsbergkreises kompetent zur Seite. Unsere Dienstleistung ist kostenlos. Wir stehen im Austausch mit anderen Sozialleistungs- und Kostenträgern und können beispielsweise Informationen geben zu den Themen

•    Kriterien für eine Pflegeeinstufung
•    Antrag auf Pflegeleistungen 
•    Versorgung mit Hilfsmitteln
•    Betreuungs- und Hilfsangebote im Vogelsbergkreis
•    Leistungen der gesetzlichen Pflegekassen
•    Organisation der häuslichen Versorgung …

Der Pflegestützpunkt bietet persönlich, telefonisch oder per E-Mail Beratung an. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

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